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Labyrinth der WahrheitenAntworten zum Attentat

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Das Kennedy-Attentat: Mann vom Secret-Service erinnert sich

Am 22. November 1963 fielen in Dallas mehrere Schüsse. Durch sie wurde Präsident Kennedy getroffen. Er erlag seinen schweren Verletzungen nur wenig später im Parkland Krankenhaus. Die zu Kennedys Schutz eingeteilten Spezialisten des Secret Service hatten an diesem Tag nicht nur einen schlechten Tag. Sie versagten auf ganzer Linie. Einer von ihnen blickt jetzt auf den tragischen Tag zurück.

John F. Kennedy

Mehrere Schüsse wurden am 22. November 1963 um 12.30 Uhr Ortszeit an der Dealey Plaza in Dallas abgefeuert. Der in einer Fahrzeugkolonne vorbeifahrende Präsident John F. Kennedy wurde dabei schwer verletzt und anschließend in das nahe gelegene Parkland Krankenhaus gebracht. Dort übernahm ein Ärzteteam um 12.36 Uhr die Notversorgung des sterbenden Präsidenten. Der Todeszeitpunkt von Kennedy wurde auf 13 Uhr festgelegt. John F. Kennedy war der vierte Präsident in der amerikanischen Geschichte, der einem Attentat zum Opfer fiel.

Labyrinth der Wahrheiten

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Mit dem Buch »Labyrinth der Wahrheiten - Todesschüsse auf Kennedy« betritt der Leser das Labyrinth voller Wahrheiten und begibt sich auf eine packende Spurensuche. Sie beginnt in den Monaten vor dem Jahrhundert-Attentat und beinhaltet auch die neuesten Erkenntnisse zum Attentat auf John F. Kennedy, die durch die kürzlich erfolgte Freigabe praktisch aller Beweisdokumente gewonnen werden konnten.

John Connally

John Bowden Connally und seine Frau Nellie waren die Gastgeber für die Städtetour mit John F. Kennedy durch Texas. John Connally, vor dem Präsidenten in der Limousine sitzend, überlebte das Attentat mit teilweise lebensgefährlichen Verletzungen im Rücken, der Brust, dem Handgelenk und dem Oberschenkel.

Der Kennedy-Mord: 1964 wurde der Warren Report veröffentlicht

Am 27.09.1964 präsentierte die Warren Kommission ihren Abschlussbericht zum Mord an John F. Kennedy der Weltöffentlichkeit. Der 888-seitige »Warren Report« beschuldigte Lee Harvey Oswald des Mordes an Präsident Kennedy. Demnach handelte Oswald allein.

Das Kennedy-Attentat nachgestellt

Ins Schwarze getroffen: Ein online zu spielendes Videospiel, mit dem man das Attentat als Schütze im Schulbuchlager für 10 Dollar selbst nachstellen kann. Sollte man die Leistung des vermeintlichen Attentäters in einer Weise erreichen, die dem offiziellem Untersuchungsergebnis von 1963 entspricht, wartet ein Preisgeld auf den Schützen.

Rendezvous mit der Quote

Das Geheimdossier der ARDBuch Rendezvous mit der Quote - Analyse der Kuba-Theorie

Er war der richtige Mann und bereit, es zu tun. Er war für vieles bereit: der dreimalige Grimme-Preisträger und erfahrene Dokumentarfilmer Wilfried Huismann. Und er ist zusammen mit der ARD angetreten, die Geschichte des Kalten Krieges neu zu schreiben. Huismann und die ARD zaubern eine Geschichte aus dem Hut und verkaufen diese Story als »Sensation«. Aber nichts ist, wie es scheint.

Kennedy und die Mafia

Der Plan wurde von Mafia-Bossen ausgearbeitet. Das Ziel war die Ermordung von Präsident John F. Kennedy. Das Motiv: Die Mafia-Bosse hatten durch den Kampf der US-Regierung gegen das organisierte Verbrechen erhebliche finanzielle Einbußen erlitten. In die Tat umgesetzt wurde der Mordplan am 22.November 1963 in Dallas, nachdem bereits zwei zuvor geplante Attentatsversuche gescheitert waren.

Studie zum Kennedy-Attentat

Der Mord an Präsident Kennedy 1963 ist von mindestens zwei Attentätern ausgeführt worden sein. Das belegt eine jetzt durchgeführte wissenschaftliche Studie der nach dem Attentat sichergestellten Geschossfragmente. Allerdings ist das Fundament dieser Studie erschüttert.

Wer ermordete John F. Kennedy? - Eine Liste mit Verdächtigen

Die Ermordung von Präsident John F. Kennedy am 22.11.1963 in Dallas war Ausgangspunkt vieler Theorien. Wer ist für den Tod Kennedys verantwortlich? Eine Liste mit den Namen von Verdächtigen steht jetzt bei einer Auktion zum Verkauf. Die Liste wurde von John F. Kennedys Privatsekretärin Evelyn Lincoln nur wenige Stunden nach den tödlichen Schüssen in Dallas angefertigt. Auf ihr stehen auch hochrangige politisch Verantwortliche.

Das Kennedy-Attentat und die Medien

Am 22.November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. An einem Freitag durchfuhr sein Fahrzeugkonvoi Dallas. Zehntausende Menschen säumten an einem sonnigen Tag die Straßen zu Kennedys Begrüßung. Als die Präsidentlimousine um 12.30 Uhr die Elm Street befuhr, peitschten Schüsse durch die Luft.

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Attentat und Medien

Antworten zum Attentat

Studie zum Kennedy-AttentatNach dieser Studie gab es mindestens zwei Schützen.

Der Mord an Präsident Kennedy 1963 ist von mindestens zwei Attentätern ausgeführt worden sein. Das belegt eine jetzt durchgeführte wissenschaftliche Studie der nach dem Attentat sichergestellten Geschossfragmente. Allerdings ist das Fundament dieser Studie erschüttert. Weiterlesen.