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12. Juli 2010 von Lothar Buchholz |
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Kubas Ex-Präsident Fidel Castro ist erstmals seit 2006 wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Der heute 83-jährige besuchte eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung in Havanna. Kurz vor seinen letzten öffentlichen Auftritten vor rund vier Jahren wurde er in einer ARD-Dokumentation als Drahtzieher des Attentats auf Präsident John F. Kennedy beschuldigt.
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- * 29.05.1917
- † 22.11.1963
- 35.Präsident der USA

Mehrere Schüsse wurden um 12.30 Uhr Ortszeit an der Dealey Plaza in Dallas abgefeuert. Der in einer Fahrzeugkolonne vorbeifahrende Präsident John F. Kennedy wurde dabei schwer verletzt und anschließend in das nahe gelegene Parkland Krankenhaus gebracht.
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Die Theorie der magischen Kugel ist auch bekannt als Theorie von der Zauberkugel. Diese eine Kugel — von hinten abgefeuert aus dem 6. Stock des Schulbuchlagers — soll insgesamt sieben Verletzungen bei Kennedy und dem vor ihm sitzenden Connally verursacht haben.
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Die Kreuzfeuertheorie beschreibt ein Attentat auf John F. Kennedy von mehreren Standorten aus (und demnach mehreren Schützen). Sie existiert in verschiedenen Ausprägungen und reicht von zwei bis zu sechs und mehr Standorten, wobei sich einzelne Theorien überschneiden.
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Der sogenannte FOIA (Freedom of Information Act) gibt jedem US-Bürger das Recht, Zugang zu Dokumenten der Regierung zu verlangen. Staatliche Einrichtungen werden so verpflichtet, größtmöglichen und umfassenden Zugang zu Informationen sicherzustellen. Im Falle einer Verweigerung stehen dem Bürger Wege und Mittel bis hin zu einem Gerichtsverfahren zur Verfügung. Das trifft auch für die Dokumente zu, die den Mord an John F Kennedy betreffen.
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Um die Aufklärung des Attentates, dem Mord an Präsident John F. Kennedy, haben sich verschiedene Kommissionen bemüht. Deren Abschlussberichte beruhen auf Beweisen, die ihnen durch das FBI, den Secret Service, der CIA und anderen staatlichen Organisationen zur Verfügung gestellt wurden. Es gibt hunderttausende von Dokumenten. Die verschiedenen Gremien kamen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen.
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Die Wurzeln der Familie Kennedy stammen aus Irland. Patrick Kennedy (1823-1858), Sohn eines Bauern in Südirland lernte auf der Überfahrt nach Amerika seine Frau Bridget Murphy (1821-1888) kennen. Dieser Ehe entstammten 4 Kinder. Ihr Sohn Patrick Joseph Kennedy (1858-1929) wurde als Abgeordneter ins Repräsentantenhaus von Massachusetts gewählt. Dessen Sohn Joseph Patrick Kennedy heiratete 1914 die Tochter des Bostoner Bürgermeisters John Francis Fitzgerald.
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