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Ja.
Der Buchautor zum Kennedy-Attentat Lothar Buchholz bietet seine Bücher und seine DVDs auch in einem Amazon-Shop an: Ansehen. |
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Nein, ganz sicher nicht. Umstrittene Fakten wurden durch den Produzenten als Tatsachen dargestellt bzw. in Unkenntnis der Sachlage dramatisiert. Teilweise wurden auch Sachverhalte mit aufgenommen, die nachweislich falsch sind. Die Bedeutung des Films liegt in der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit, die der Film erbrachte und in der nachfolgenden massiven Freigabe von Dokumenten, die ansonsten weiterhin unter Verschluss gehalten worden wären. |
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Diese Behauptung kam hauptsächlich nach Recherchen von Privatpersonen ans Licht und wird regelmäßig neu zum Leben erweckt. Ende der siebziger Jahre überprüfte der Sonderausschuss einige dieser Fälle und schloss auf eine normale natürliche Todesursache.
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Diese Theorie entstammt noch aus der Zeit, als der bedeutenste aller bekannten Attentatsaufnahmen, der Amateurfilm des Textilfabrikanten Abraham Zapruder, noch eine schlechte Qualität aufwies. Hier konnte man den Eindruck gewinnen, der Fahrer der Präsidentenlimousine hat mit einem chromfarbenden Revolver Kennedy mit dem Kopfschuss getötet.
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Ja. Wahrscheinlich. Obwohl das Zeugnis einiger Zeugen unter Fremdeinflüssen abgelegt wurde und andere - trotz der gegenteiligen Behauptungen der Warren Kommission - ihn als Täter eher ausschlossen bzw. unsicher waren, konnten viele Zeugen ihn bei der Gegenüberstellung als Täter wiedererkennen.
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Die Freigabe der meisten Akten zum Kennedy - Attentat ist bereits erfolgt. Ursprünglich hatte man die Akten bis in das Jahr 2029 gesperrt, einige andere trugen den Sperrvermerk bis zum Jahre 2017. Das wurde durch die Entwicklung überholt.
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Diese interessante Theorie würde dem vollständigen Chaos in hervorragender Weise Rechnung tragen, welches in den Beweisdokumenten herrscht. Es würde auch eine Verschleierung der tatsächlichen Tatumstände durch die amerikanische Regierung zwar nicht rechtfertigen, aber begreiflich machen.
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Die Frage aller Fragen, die nur im gesamten Zusammenhang beantwortbar ist. Es gibt überzeugende Beweise für die Täterschaft von Lee Harvey Oswald.
Genauso richtig scheint es aber auch, insbesondere unter Berücksichtigung der auf das Attentat folgenden Geschehnisse, dass er zumindest nicht selbst abgedrückt hatte. Dennoch kann mit dem heutigen Wissen eine sichere Antwort gegeben werden.
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Das Mikrofon eines Motorradpolizisten in der Wagenkolonne Kennedys war wegen eines technischen Defektes in eingeschalteter Position verblieben. Die Analysen des Tonbandes von Kanal 1 und 2 ließen zivile Akustikexperten schlussfolgern, dass es einen vierten Schuss von einem Grashügel aus mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % und mehr - also eine Verschwörung - gegeben hatte.
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