| Attentat auf Lee Harvey Oswald |
Seite 1 von 2
Die Tötung Oswalds, inmitten von 70 Polizeibeamten und über 30 anwesenden Reportern wird oftmals als Indiz für eine Verschwörung angesehen. Was war geschehen? Laut Warren Kommission gelang es Ruby, nur 2-3 Minuten bevor Oswald in die Tiefgarage des Polizeigebäudes gebracht wurde, dorthin zu gelangen. Einige zeitliche Abläufe gehen sogar nur von 30 Sekunden aus. Niemals hat einer der Anwesenden ausgesagt, Ruby beim Betreten des Kellers beobachtet zu haben. In der Tat ist es bis heute ungeklärt, wie Ruby in die Tiefgarage gelangt ist. Auch der mit ihm durchgeführte Lügendetektortest ist bei den Experten umstritten, deutet aber darauf hin, dass Ruby Oswald vorher gekannt hatte. Der Untersuchungsausschuß von 1979 schloss die Möglichkeit der Bekanntschaft von Täter und Opfer nicht aus. Dieser Ausschuss konnte erstmals auch beweisen, dass für die Regierung tätige Behörden existenzielle Informationen für sich behalten hatten, die eine »vollständige und umfassende Untersuchung« unmöglich gemacht hatten.
Und so ist es einer der unbestrittenen Fakten, dass der vermeintliche Mörder des Präsidenten jegliche Tatbeteiligung immer und zu jeder Zeit bestritten hatte. Dessen Mörder Jack Ruby wurde für seine Tat in einem Gerichtsverfahren zum Tode verurteilt. Noch vor dem Beginn des Berufungsverfahrens im Januar 1967 verstarb Ruby an einem Krebsleiden. |
TOP - Stories
Neue Meldungen
- Kennedy und die Mafia
- Katie Holmes am Tatort des Attentates auf Präsident John F. Kennedy
- Oswalds Bewacher feierte 90. Geburtstag
- Dokumentation zum Kennedy-Attentat : Bekannte These ohne schlüssige Beweisführung
- Fidel Castro nach Mordbeschuldigungen wieder in der Öffentlichkeit
- Gerücht um kubanisches Attentat auf Senator Edward Kennedy
- Oswalds Fluchttaxi verkauft
- Oswalds Fluchtaxi steht zum Verkauf
- TV-Tipp Mythos und Wahrheit
- FBI verzögert Herausgabe der Akten über Edward Kennedy
Kurze ANTWORTEN
Meist gelesen
- Autopsiefotos von Kennedy aufgetaucht
- Wann erfolgt die Freigabe der Akten?
- Attentat auf Lee Harvey Oswald
- Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ
- Hat Lee Harvey Oswald Präsident John F. Kennedy erschossen?
- Mehrere Zeugen des Attentats verstorben
- Zeuge der Autopsie nach dem Attentat auf John F. Kennedy verstorben
- Neuer Film: Kennedy in der Nacht vor dem Attentat
- Hat der Fahrer Kennedy erschossen?
- Neue Beweise zum Kennedy-Mord
- Stellt der Spielfilm von Oliver Stone JFK-Tatort Dallas DIE Wahrheit dar?
- John F Kennedy - Neuer Film veröffentlicht
- ARD verfälscht Beweise
- FBI verzögert Herausgabe der Akten über Edward Kennedy
- Fidel Castro nach Mordbeschuldigungen wieder in der Öffentlichkeit


Der Mörder von Lee Harvey Oswald heisst Jack Leon Ruby. Jack Ruby, eine zwielichtige Gestalt der Unterwelt, erschoss Oswald vor laufenden Fernsehkameras nur zwei Tage nach dem Mord an Kennedy. Ruby werden Kontakte zur Mafia nachgesagt. Demnach soll er Oswald in ihrem Auftrag erschossen haben. Sein Motiv nach eigener Aussage: Er wollte der Witwe Kennedys den Auftritt vor Gericht ersparen. Aus diesem Grund sagte Frau Kennedy lediglich in privater Atmosphäre und sehr kurz aus. Drei Jahrzehnte später wurde bekannt, dass selbst diese knappe Aussage verfälscht worden ist.
Ruby brachte Oswald bei dessen Überführung in ein anderes Gefängnis für immer zum Schweigen und »ersparte« nicht nur Frau Kennedy den Auftritt vor Gericht, sondern auch Oswald einen fairen Prozess vor einem ordentlichen Gericht. Dieser hätte ihm alle rechtsstaatlichen Mittel in die Hand gegeben, sich zu verteidigen. Diese Möglichkeit endete am 24.11.1963 schlagartig und führte zu den vielfältigsten Spekulationen, die bis heute anhalten.
Nach dem Attentat wurde Oswald in das selbe Krankenhaus gebracht, in dem Kennedy und Connally zwei Tage zuvor behandelt worden waren. Ärzte äußerten ihre Meinung, dass die Bauchwunde beim heutigen Stand der Medizintechnik nicht zum Tod geführt hätte. Traurige Wahrheit: Kein einziges Wort sprach Oswald mehr vor seinem Tod. Es gab keinerlei Geständnis.

