Follow us on Twitter

Labyrinth der WahrheitenAntworten zum Attentat

Beweise zum AttentatBerichte, Dokumente, Fotos ...

Rendezvous mit der QuoteAnalyse der Cuba-Theorie

Zum Stand der ForschungDie Fortsetzung ...

22. April 2008

CIA-Operation mit Oswald

Jefferson Morley ist der Autor des Buches »Our Man in Mexico City: Winston Scott and the Hidden History of the CIA«. Er behauptet, der US-Geheimdienst CIA könnte 6 Wochen vor dem Mord an Präsident John F. Kennedy eine Operation durchgeführt haben, an der Lee Harvey Oswald, der angeblich Mörder Kennedys, beteiligt war.

Zu dieser Schlussfolgerung gelangte Morley während der Arbeiten zur Biografie von Winston Scott, der für mehr als ein Jahrzehnt die CIA-Station Mexiko leitete. Morley geht davon aus, wenn es tatsächlich die Geheimdienstoperation mit Oswald gegeben hatte, war Scott nicht beteiligt. Oswald gilt nach offizieller Lesart als der Mörder von Kennedy.

Der CIA bestreitet bis heute, dass es eine derartige CIA-Operation gegeben hatte. In Washington kannte man den Namen Oswald zwar bereits, habe aber keinerlei Informationen darüber besessen, dass ein Mann namens Oswald im September 1963 neben der sowjetischen Botschaft auch die Botschaft von Kuba in der mexikanischen Hauptstadt besucht hatte. Bei dem Kontakt Oswalds zur sowjetischen Botschaft wurden Telefonate von der CIA-Station abgehört, für die Scott verantwortlich war.

Wie die Reise Oswalds nach Mexiko, auf Grundlage der vorliegenden Dokumente, zu bewerten ist, ist Gegenstand von erheblichen Kontroversen. Offiziell wollte Oswald seine (erneute) Ausreise über Kuba in die Sowjetunion bewerkstelligen. Morley behauptet im Gegensatz dazu, dass Oswald an vier Geheimdienstoperationen teilgenommen hatte, von denen zwei von Scott durchgeführt wurden, welche auch die kubanische Botschaft in Mexiko-City zum Ziel hatten. Die anderen beiden leitete David Atlee Phillips, ein ebenfalls hochrangiger Leiter des CIA.

Morley kommt zu einigen enthüllenden Erkenntnissen. Als Kennedy noch am Leben war, beobachtete der CIA Oswald nicht nur, sondern eine Gruppe innerhalb des Geheimdienstes manipulierte Informationen über Oswald. Insbesondere wurde auch der Stationschef Winston Scott bewusst aus den vollständigen Informationen über Oswald herausgehalten.

Zwischenzeitlich haben drei fühere CIA-Mitarbeiter bestätigt, dass es im September 1963 ein besonders starkes Interesse an Oswald gegeben hatte, nachdem dieser in Mexiko aufgetaucht war. Zwei Monate später wurde Kennedy (angeblich) durch Oswald erschossen, einem vermeintlich verwirrten Attentäter ohne Verbindungen zu Geheimdienstkreisen.

Artikel veröffentlichen bei ...

Online-Beratung

Wir beraten Sie zum Erwerb der vorgestellten Kennedy-Bücher und DVDs und zu unserem Shop.

LiveZilla Live Help

Attentat und Medien

Antworten zum Attentat

Studie zum Kennedy-AttentatNach dieser Studie gab es mindestens zwei Schützen.

Der Mord an Präsident Kennedy 1963 ist von mindestens zwei Attentätern ausgeführt worden sein. Das belegt eine jetzt durchgeführte wissenschaftliche Studie der nach dem Attentat sichergestellten Geschossfragmente. Allerdings ist das Fundament dieser Studie erschüttert. Weiterlesen.