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Ein einzelner Attentäter ist für die Schüsse auf Kennedy verantwortlich. Drei Schüsse wurden hinter Kennedy aus einem Fenster des 6. Stockes des Texas Schulbuchlagers abgefeuert. So lauten die Schlussfolgerungen, die das FBI 1963 und die Warren Kommission 1964 zogen.
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Die Kreuzfeuertheorie beschreibt ein Attentat auf John F. Kennedy von mehreren Standorten aus (und demnach mehreren Schützen). Sie existiert in verschiedenen Ausprägungen und reicht von zwei bis zu sechs und mehr Standorten, wobei sich einzelne Theorien überschneiden.
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Der Geheimdienst der USA CIA (Central Intelligence Agency) wird von Kritikern sehr häufig verantwortlich gemacht, am Attentat auf John F. Kennedy am 22.11.1963 entweder aktiv mit beteiligt gewesen zu sein oder die wirklichen Tatumstände verschleiert zu haben. Offiziell bestreitet der CIA das.
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Die Theorie der magischen Kugel ist auch bekannt als Theorie von der Zauberkugel. Diese eine Kugel — von hinten abgefeuert aus dem 6. Stock des Schulbuchlagers — soll insgesamt sieben Verletzungen bei Kennedy und dem vor ihm sitzenden Connally verursacht haben.
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Der sowjetische Geheimdienst KGB könnte wie auch der kubanische G-2 in den Mord an Kennedy verwickelt sein. Diese Überlegungen gehen auf verschiedene Sachverhalte zurück.
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Der kubanische Geheimdienst G-2 nimmt gegenüber anderen Theorien zum Kennedy-Attentat eine besondere Rolle ein. Die Möglichkeit, dass der kubanische Geheimdienst im Auftrag des Staatspräsidenten Fidel Castros hinter dem Mord an Kennedy steckt, wurde unmittelbar nach der Festnahme von Oswald geboren und zieht sich wie ein roter Faden durch die Beweisdokumente. Teilweise wird auch gemutmasst, daran wäre der sowjetische KGB beteiligt gewesen.
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