Neuer Film

Film zeigt Kennedy vor seiner Ermordung

08.04.2015

Ein neu aufgetauchter Film zeigt Kennedy 1 Tag vor seiner Ermordung in San Antonio.

Aktuelles Kennedy Attentat

Präsident John F. Kennedys Texas-Tour im November 1963 – Die Station in San Antonio

Am 21. November 1963, fast 24 Stunden vor seiner Ermordung in Dallas, machte Präsident John F. Kennedy in San Antonio Halt, um die erste Etappe seiner zweitägigen Texas-Tour zu absolvieren, mit der er um Unterstützung für seine Wiederwahl 1964 warb.

Laut den Archiven der Express-News säumten etwa 100.000 Menschen die Straßen von Alamo City, um einen Blick auf JFK und die First Lady Jacqueline Kennedy zu erhaschen. Ihre Autokolonne fuhr vom Flughafen San Antonio durch die Innenstadt zur Brooks AFB, wo der Präsident bei der Einweihung des neuen Aerospace Medical Health Center sprach.

Die Kennedys hielten sich weniger als drei Stunden in San Antonio auf und fuhren dann weiter nach Houston und Fort Worth, bevor sie die verhängnisvolle Reise nach Dallas antraten.

Weitere Stationen der Texas-Tour

Nach einem Aufenthalt von weniger als drei Stunden in San Antonio setzten die Kennedys ihre Reise fort. Sie besuchten anschließend Houston und Fort Worth, bevor sie die tragische Fahrt nach Dallas antraten.

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aufgenommen von Dave Powers

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Das Sixth Floor Museum in Dallas hat einen Film von John F. Kennedy veröffentlicht, welches ihn bei der Ankunft auf dem Flughafen Love Field in Dallas auf dem Weg durch die Innenstadt kurz vor seiner Ermordung, zeigt. Es wurde von David Powers aufgenommen.

Der Dokumentarfilmer Huismann präsentierte in der ARD eine nicht neue Antwort auf die Frage, die Amerika in Atem hält: Wer ist für das Attentat auf John F. Kennedy verantwortlich? Castro! Meint die ARD. Und begibt sich damit auf dünnes Eis.

Der Filmbeitrag der ARD »Rendezvous mit dem Tod - Castro und Kennedy« von Wilfried Huismann hat diplomatische Folgen. Kurz nach der Ausstrahlung des massiv beworbenen Films kritisiert der Botschafter von Kuba in Deutschland, Gerardo Peñalver, die Freigabe der Dokumentation durch die Verantwortlichen der ARD.

Die Dokumentation "Fidel Castro: 638 Wege zu ermorden" gibt einen Einblick in die geheimen Pläne der CIA, den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro zu ermorden. Die Dokumentation basiert auf authentischen Dokumenten und Interviews mit ehemaligen CIA-Agenten und anderen Beteiligten.